Popmusik
Shownotes
In dieser Folge werfen wir einen Blick auf die populärste aller Musikgattungen: Wo kommt sie eigentlich her? Was macht sie so unwiderstehlich? Und stimmt es wirklich, dass Pop „einfach“ ist – oder ist er einfach nur verdammt gut gemacht?
Natürlich sprechen wir auch über unsere persönlichen Favoriten und die Künstler, die uns geprägt haben – irgendwo zwischen den Beatles, Billie Eilish und Erdmännchen.
Eine Folge über große Melodien, kleine Vorurteile und die leise Erkenntnis, dass Pop vielleicht mehr kann, als man ihm zutraut.
// Hier gehts zur Playlist "Duschlieder Pikachu": https://open.spotify.com/playlist/16YQ3viZYpLfPkeofsb80n?si=xAGQ1VatS6Gh0okc2JxNzw&pi=vK5ad74_SLiJL
// Mehr Infos zum Duo Stiehler/Lucaciu: https://open.spotify.com/intl-de/artist/7nSGBz4UKbB91w3Qm6Mjcm?si=IY1t76fbSfit8pwiVgek0A
https://www.instagram.com/duostiehlerlucaciu
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Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen zu einem vierzten Folge von sieben tausend, siebenhundert Tage.
00:00:04: Hier ist euer Antonio Locaccio und an meiner Seite mein...
00:00:08: Bester Freund!
00:00:09: Sascha Stila!
00:00:09: Ja,
00:00:09: das ist so geil, wenn man sich selber mit Fonds-und Zunahmen begrüßt.
00:00:13: Natürlich.
00:00:14: Das nötigt mir Respekt ab.
00:00:16: Du wirst noch sehen, Antonio.
00:00:17: Sascha
00:00:17: stila?
00:00:17: Das ist ne Respekspersonen.
00:00:19: Ja heute kommt sogar Professor Dr.
00:00:21: Stila nochmal zum Einsatz.
00:00:22: Nein,
00:00:22: Mister Pop!
00:00:24: Dr.
00:00:25: Professor Pop!
00:00:25: Und das teasert auch schon die Folge an.
00:00:27: Antonio, wir wollen nämlich heute mal wieder über ein Thema sprechen und euch so ein bisschen mitnehmen.
00:00:33: Wir haben hier in unserem Podcast bereits schon über klassische Musik gesprochen, wir haben über Jazzmusik gesprochen und heute die Vollendung.
00:00:42: Heute wollen wir über Pop-Musik sprechen.
00:00:46: Fehlt er nicht da noch irgendwann Forkmusik?
00:00:49: Und Volklore?
00:00:50: Und Heavy Metal?
00:00:52: Und was ist mit Didgeridoo und Dudelsackmusik?
00:00:55: Hebt mal uns auf für die Jubiläumsfolge.
00:00:57: Die hundertzen, die vierhundertzehn Folge.
00:01:00: Ja, die heißt dann Instrumente, die keiner braucht.
00:01:04: Oh, sagt das nicht!
00:01:05: Ich habe ein Diggeridoo gehabt...
00:01:06: Da ist Sackstaphone Platz drei!
00:01:08: Ja gut, das stimmt.
00:01:09: aber, ähm, didgeridur hab ich mal gehabt Und ich konnte auch so ein bisschen darauf spielen.
00:01:14: Habe ich mich damit beschäftigt?
00:01:15: Ich
00:01:16: frag mich bei Didgeridoo, was heißt ein bisschen draufspielen können?
00:01:19: Naja!
00:01:19: Ich habe den Ton rausbekommen und das ist ja die erste Challenge.
00:01:22: Dass du da überhaupt in dieses Rohr pustest als Didgeridoo.
00:01:25: Er ist im Rohr mit einem Gummi Bezug oben und dann pusteste da rein und es geht ja erstmal darum überhaupt einen Ton zu erzeugen und dann geht's darum Obertöne zu erzeigen.
00:01:34: Ja und konntest du das?
00:01:36: Kann ich auch.
00:01:36: heute noch Könnte ich ja, wir könnten mal live das mit einbauen.
00:01:39: Mein Talent für Digital Redo.
00:01:41: Digital Redoo und Saxwoon klingt auf jeden Fall nach einer richtig krassen Kifferparty.
00:01:46: Ja, naja!
00:01:47: Das ist vielleicht unser drittes Set sozusagen zum Ausklagen?
00:01:51: Die Aftershow.
00:01:53: Ich bringe das mal mit mein Digital
00:01:54: Redow.
00:01:55: Was gibt es noch für so Instrumente die wirklich so auf der einen Seite unterschätzt sind aber auch überschätzte werden?
00:02:03: als Digital Redou ist weit vorne.
00:02:06: Ja, ja.
00:02:06: Ich meine...
00:02:06: Nasenflüte?
00:02:07: Gibt's
00:02:08: noch?
00:02:08: Auf jeden Fall.
00:02:09: Aber nicht geil!
00:02:10: Ist auch für die Party
00:02:11: Instrument.
00:02:12: Ist ein Party-Klassiker.
00:02:13: Was
00:02:13: gibt es noch dann dieses... Wie heißt das?
00:02:17: Mundtrommel oder was?
00:02:19: Mundtrommel,
00:02:19: genau.
00:02:20: Auch geil.
00:02:20: Auch für den Party.
00:02:21: Das sind alles Partyinstrumente.
00:02:23: Kennst du das?
00:02:24: Xaphone?
00:02:25: Ja klar, das ist aber cool.
00:02:26: Das ist eine Mischung aus Saxophon und... Klarinetteflöte?
00:02:30: Nee, irgendwie.
00:02:31: Also es ist auch mit Saxophon-Platt gespielt aber ich glaube ein australisches Instrument auch.
00:02:34: Das finde ich aber cool!
00:02:35: Ähnlich wie... also das ist gefährlich jetzt halbwissend nicht.
00:02:39: Ich hatte
00:02:39: sogar mal einen Saxophone.
00:02:40: Ja, ich weiß.
00:02:41: Aber man konnte immer nur glaube ich eine Toner drauf spielen.
00:02:43: Es war ein bisschen lästig.
00:02:45: F-Dur
00:02:45: oder sowas.
00:02:46: Stimmt.
00:02:46: Naja, ich weß nicht.
00:02:47: Also ich kann schon jedem Instrument was abgewinnen.
00:02:50: Chamber auch?
00:02:51: Alles na klar Guck mal, ich meine es kommt drauf an was du heute sein willst.
00:02:56: Wenn du ein Paar die Tier sein willst nimmst du das Flöter.
00:02:59: wenn du irgendwie sagen willst uuuh heute aber mal Heute sitzt da frag, nimmst du die Jamber.
00:03:06: Sollte man das auf Partys mitnehmen?
00:03:08: Dass man auch immer gleich sagen kann ich bin Musiker.
00:03:10: Man muss gut vorbereitet sein.
00:03:12: Absolut!
00:03:12: Was
00:03:12: hast du dabei?
00:03:13: Meine Maultraumentrommel.
00:03:14: Ich find
00:03:14: tatsächlich Triangel aber das ist halt weil das Einsatzgebiet so kurz weißt du?
00:03:18: Ich kann mir nicht vorstellen dass es so richtig Bock macht, dass man sagt Mensch geil heute Triangel.
00:03:24: Stimmt.
00:03:25: Da kommt zu wenig raus.
00:03:26: Aber
00:03:27: generell Leute die ja per Kasschen bzw Schlaginstrumente studieren und lernen, die müssen ja ganz vieles können.
00:03:35: Ja!
00:03:36: Und das ist super anstrengend und sie müssen ganz viel üben.
00:03:38: Es waren immer die in der Hochschule, die als erstes da waren oder als letztes gegangen sind.
00:03:42: Beliebt.
00:03:42: aber was ich auch erstaunlich finde zum Beispiel die Rahmentrommel.
00:03:46: man denkt ja jetzt gut das klingt wie so eine Therapiestunde ne?
00:03:49: So dieses Ich geh Trommeln.
00:03:51: Das denke ich auch bei Klangscheinen.
00:03:52: Aber
00:03:52: pass auf, wir sind bei diesen Rahmtrommeln...ich fand es wirklich erstauntlich weil wenn du Leute erlebst die das richtig ausgecheckt haben Wahnsinn, was da für eine Musik passiert.
00:04:02: Und man denkt jetzt komm gibt die Rahmendrommel her?
00:04:04: ich hau ein bisschen drauf rum weißt du.
00:04:05: aber es ist wirklich wenn das Leute ausgecheckt haben Rahmentrommeln zum Beispiel spielen zu können.
00:04:10: Wahnsinn!
00:04:12: Es gibt viele Instrumente die es teilweise gar nicht mehr gibt also so verschiedene Lauten auch und Gamben ja die sind ja aus einer anderen Zeit beziehungsweise Man selten auf einem Rockkonzert hört.
00:04:26: Und darum soll es ja heute eigentlich gar nicht gehen, sondern es sollte darum gehen um Musik die meistens verstärkt da geboten wird also über Verstärker große Anlagen, die erst bei den meisten großen Künstlern ist so richtig in Faltung erst entwickeln und auch den Zauber wenn die Hütte voll ist eine große Arenentour wenn es ganz viel Licht und Glitzer gibt.
00:04:49: Und wo's viel darum geht, ein Brand zu sein oder zu entwerfen oder eine tolle Band die einen Sound hat oder die eine Haltung entwickelt oder besonders eben durch die Luft springen kann... Ja!
00:05:01: ...und davon von dem Elefanten dann aufgefangen wird und der Elefant pustet einen so hoch wieder und schmeißt einen so durch den Reifen durch, der brennt und dann keine Ahnung.
00:05:15: küsst man ein kleines Kind ... segnet es.
00:05:18: Das ist
00:05:19: der emotionale Höhepunkt
00:05:20: des Konzerts?
00:05:21: Nein, nein!
00:05:22: Da kommt noch wenn Mandy und Kevin sich das Jahrwort geben... Und dann alle... Am Ende, also so wie ein typisches Duo-Stealer-Lukatür-Konzert eben.
00:05:33: Stimmt!
00:05:33: Du hast jetzt gut beschrieben was aus Popmusik geworden ist, ja?
00:05:37: Azulio, bevor wir so richtig eintauchen aufs bisschen vielleicht in unsere subjektive Wahrnehmung oder so ein bisschen... Ich habe auch natürlich mich ein bisschen vorbereitet auf die Folge.
00:05:46: Ja.
00:05:46: Bevor ich dich auch paar Sachen fragen werde will ich trotzdem einmal...
00:05:49: Super dass du dich vorbereitet hast was du mich fragen kannst.
00:05:51: Ja
00:05:52: natürlich!
00:05:53: Also deshalb Professor Dr.
00:05:54: Steeler und sein bester Student heute hier Nein.
00:06:00: Populäre Musik, du hast es schon gesagt?
00:06:02: Man muss auch sagen, populäre Musik kann erst mal alles sein, weil es geht letztendlich darum, dass das Musik ist die viele erreicht und meistens deshalb Musik ist, zu der man einen schnellen Zugang findet.
00:06:12: Und als du Stila Locaccio gesprochen wir sind auch sehr beeinflusst von Popmusik in unserer Musik.
00:06:19: Weil ich muss sagen, als wir angefangen haben wirklich, als du diesen Soundzufahren den wir jetzt fahren war's oftmals so, viel zuviel Pop war, zu wenig Jazz und den Popmusikern war das viel zu viel Jazz was wir gemacht haben.
00:06:33: Das war oft die Wahrnehmung ne?
00:06:35: Und wir haben aber schon in vergangenen Folgen ja immer mal wieder über auch Jazz-Künstler gesprochen, die durchaus eine Nähe hatten zur Pop Musik.
00:06:42: zum Beispiel in der letzten Folge erinnere ich mich an das Espion Zvenz von Trio Ja Die auch mit Klavier, Bass und Schlagzeug eigentlich einen relativ populären Sound gefahren haben.
00:06:51: Und das heißt, es ist eine Musik die eben auch dass du Stila Locaccio sehr deutlich streift.
00:06:57: Weil ich glaube für unsere Instrumente klingt das was wir machen alles ziemlich poppig.
00:07:02: Absolut!
00:07:03: Ich würde auch sagen, dass das was Wir machen eigentlich Popmusik ist.
00:07:07: Auch wenn wir natürlich andere Einflüsse haben.
00:07:08: aber vom Gestus und wie wir Songs angehen ist es Popmusique.
00:07:13: Lass uns das trotzdem auch mal aufrollen.
00:07:15: was bedeutet popmusik für dich?
00:07:17: Was heißt das?
00:07:18: ja
00:07:18: an tonio.
00:07:19: Das ist ganz lieb dass du fragst.
00:07:22: wenn du schon sagst, hast ich vorbereitet natürlich
00:07:24: nein.
00:07:25: Popmusik heißt natürlich in aller erster linie dass es wirklich populäre musik ist die viele menschen erreicht und da lohnt immer ein blick hinter die kulissen und natürlich in die geschichte der popmusi.
00:07:35: gpopmusik ist entstanden.
00:07:38: richtet euch drauf einen.
00:07:39: der vortrag geht jetzt nicht dreißig minuten.
00:07:40: ich fasse euch das in einer minute dreißiges zusammen dann wisst ihr alles.
00:07:45: Popmusik entstand in den fünftiger jahren aus der Mischung aus ridden bluse country und gospel und aus dieser mischung wurde rock'n roll.
00:07:53: Elvis Presley sei da genannt.
00:07:54: ja also die songs wurden einfacher worden populärer es gab klare franz.
00:07:59: und ist passierte noch was ganz entscheidend ist, dass radio entwickelte sich nämlich plötzlich hatten sehr viele radio scheitplatten wurden günstiger Musik wurde massentauglich.
00:08:10: und man muss auch sagen in der zeit ist etwas auch noch entscheidendes passiert nämlich dass plötzlich eine jugendkultur entstanden ist was ja ein her geht mit popmusik also die jugend als zielgruppe und darin daran hängt natürlich nicht nur die musik sondern auch das aussehen es hängt die mode eine eigene Kultur, eigene Musik daran.
00:08:29: In den sechziger Jahren wurde das Ganze dann noch größer.
00:08:32: es kamen die ersten wirklich weltweit globalen Popstars wie Die Beatles an den Stadt
00:08:38: und die ganze Beatmusik damals auch
00:08:40: absolut.
00:08:42: so entwickelte sich das weiter im Prinzip über die Sechzebziger Jahre wofür einfach alles noch vielfältiger geworden ist.
00:08:49: Die Studios sind entstanden, also man muss auch sagen Popmusik definiert sich ja auch sehr viel über Sound.
00:08:55: Und gerade in den siebziger Jahren entwickelten sich viele Studios alles wurde mehr die Aufnahme Techniken wurden einfach größer.
00:09:03: und Man muss auch Sagen die pop Musik hat dann die Entwicklung von vielen Instrumenten vorangetrieben.
00:09:07: ja synthesizer E-Gitarren die Art des Schlagzeuges Ja das entwickelte sich Alles und man Muss sagen Eigentlich so ein bisschen dann der vorläufige Höhepunkt war in den achtziger Jahren.
00:09:20: Wir erinnern uns an Michael Jackson, an Madonna und vor allem an solche Sachen wie zum Beispiel MTV ja also Musikfernsehen.
00:09:28: Also plötzlich war Popmusik nicht nur einfach irgendwie Songs machen sondern Popmusique wurde plötzlich zum Image.
00:09:35: Ja und das konnte man transportieren eben mit Musikvideos Neunziger Jahre, da haben wir natürlich noch gute Erinnerungen.
00:09:43: Ein bisschen?
00:09:44: Weil das waren so die ersten Zugänge von uns.
00:09:47: Ich hatte
00:09:48: Bravo-Hits damals aufgekauft.
00:09:50: Es wurde einfach Popmusik kommerziell und mischte sich auch mit allen möglichen Musikstilen vom Disco bis Funk.
00:09:58: Und es entstanden Boybands ist entstanden Girlbands und es würde richtig kommerziell.
00:10:04: Und man muss sagen, jetzt ab den zweitausendern sozusagen entwickelte sich Popmusik wirklich extrem vielfältig.
00:10:12: Man kann auch manchmal gar nicht sagen ist das jetzt Pop Musik?
00:10:15: Weil einfach jede Musik jeder Musikstil davon beeinflusst ist Hip-Hop kann populär sein ja also jedes Musik Genre kann in sich genommen populär seien.
00:10:25: Auch dass worüber wir gerade gesprochen haben Dass du dann vielleicht am Ende doch fast mehr Pop Musik ist als Jazz Musik.
00:10:32: und Das sei auch noch gesagt, durch natürlich die neuesten Entwicklungen der letzten zehn bis fünfzehn Jahre.
00:10:39: TikTok, Social Media und allen voran Spotify ist das natürlich auch eine Richtung wohin sich Popmusik entwickelt.
00:10:47: ja also dass es immer mehr auch Einfluss nimmt von diesen Plattformen Songs werden kürzer und alles wird natürlich noch riesiger.
00:10:56: wenn wir diese Events hören kommt nicht von ungefähr, dass man gefühlt jedes Jahr liest das noch das größte Konzert aller Zeiten jetzt dort stattfand oder dass beim Super Bowl in der Halbzeit-Show noch mehr Leute eingeschaltet haben als im Vorjahr.
00:11:11: Also alles wird deutlich kommerzieller und verbreitet sich natürlich weltweit ist ein Massenphänomen geworden und das wäre vielleicht erst mal so.
00:11:21: die ganz kurze Popgeschichte.
00:11:26: Sehr gut zusammengefasst.
00:11:27: Vielen Dank!
00:11:27: Ich finde auch, dass du viele wichtige Namen genannt hast.
00:11:29: Natürlich kommen auch solche ganz wichtigen Namen mit rein gerade am Anfang Chuck Berry von dem sich sehr viel beeinflussen lassen haben unter anderem die Stones aber natürlich auch die Beatles und alle viele Vorreiter die teilweise Migrations in der Grunde haben oder schwarz sind waren wo plötzlich dann sich irgendwann ein weißer und drauf gesetzt hat oder sozusagen Dinge auch kopiert hat, wie auch Elvis ja eher so in Gospel Musik kopiert hatte.
00:12:01: Und daraus eine ganz eigene Art gefunden hat die durch seine Rolle auch begünstigt irgendwie beziehungsweise seine Rolle begünstigte dass er als weißer Mann natürlich auch plötzlich dann ein Massenphänomen wird und damit irgendwie die Tür öffnet für ganz viel Musik.
00:12:17: Motown ist wahnsinnig wichtig für einen Sound Entwicklung für ne Song Schmiede kann man so sagen, eigentlich ein System gefunden von wie produziert man Songs.
00:12:28: Und so gibt es immer wieder Wellenbewegungen.
00:12:31: was interessant daran ist natürlich gibt's diese großen Protagonisten aber es gibt eben auch die tollen Musiker dahinten die eben für so'n Song oder Sound auch stehen.
00:12:43: Jetzt sagt man hat mal jetzt die Beatles aber auch jetzt eben die Musiker und Musikerin bei Motown Und die großen, wichtigen Produzenten, die dann plötzlich sich daraus entwickeln.
00:12:53: Sie Quincy Jones, der plötzlich auch über Außen Jazz heraus in den Pop übers Soul und ganz viele Dinge auch wieder miteinander vermischt.
00:13:04: Man merkt eigentlich dass Popmusik eben so ein großer Schmelztiegel ist und irgendwie auch ein Spiegel ihrer Zeit oder ein Spiegel der Zeit ist, der jeweiligen Zeit.
00:13:15: Ich frag mich immer mehr...
00:13:17: Welche
00:13:18: Rolle wir sozusagen da auch als Popmusiker, würde ich sagen haben.
00:13:25: Inwieweit ist das noch wichtig?
00:13:28: Dass man sagt oh ja!
00:13:29: Das ist jetzt der Sound von zwei tausendzechsundzwanzig.
00:13:33: Geht das überhaupt mit Saxophon und Klavier?
00:13:35: Und inwieweit kann man überhaupt heutzutage noch einen eigenen Sound finden?
00:13:42: Das sind alles interessante Sachen.
00:13:45: Man denkt immer darüber nach was Was kann man denn noch neu machen?
00:13:49: Man hat ja eigentlich nur diese zwölf Töne.
00:13:51: Und wenn man irgendwie tiefer gräbt, merkt man plötzlich das doch so vieles möglich ist und nie außerzählt ist.
00:13:58: Ja.
00:13:59: Das ist dieses Geheimnis auch von Musik generell aber auch von populärer Musik.
00:14:04: Dass plötzlich was um die Ecke kommt, was ein total inspiriert wo man sagt wow!
00:14:08: Das wird plötzlich miteinander vermischt.
00:14:10: Das macht es ja wahnsinnig spannend.
00:14:13: Ich weiß nicht welchen Pop-Hero du er als Kind hattest Aber mein absoluter Hero, wo alles gepasst hat musikalisch von der Marke also die Anfänger jedenfalls das was später kam dann nicht mehr aber war auf jeden Fall Michael Jackson.
00:14:30: Ja
00:14:31: es gibt auch ein schönes Video für dir wo du selber eigentlich Michael Jackson bist.
00:14:35: Genau
00:14:36: wie war das bei dir?
00:14:37: Welche erste Berührung hattest du mit Popmusik?
00:14:41: Ganz spät Ehrlich gesagt.
00:14:42: also ich komme wirklich aus einem klassischen Elternhaus und ich wusste, dass es sowas gibt wie Schlachtzeug war.
00:14:47: Ich glaube ich zwölf Also ein bisschen übertrieben jetzt.
00:14:50: aber trotzdem mein Zugang war klassische Musik Und man muss auch sagen Es ist gar kein Vorwurf an meine Eltern Aber Popmusik war ein bisschen in Verruf In den Kreisen wo ich verkehrte.
00:15:08: Ich meine, ich will das jetzt gar nicht festmachen an so einzelnen Aussagen.
00:15:11: Es war einfach so ein Grundgefühl.
00:15:13: Wenn du natürlich aus einem Umfeld kommst, wo du irgendwie als Kind mal zu einem klassischen Konzert gehst und deine Eltern MDR-Kultur hören oder MDR Figaro wie es damals noch hieß... Und man selber irgendwie Klavier lernt und sich dann eher mit Bach und Beethoven beschäftigt als mit was anderem.
00:15:34: Dann war erst mal gar nicht so ein Zugang zu Popmusik gelegt, ehrlich gesagt.
00:15:38: Also ich hab das natürlich mitbekommen aber es war so'n bisschen vom Bauchgefühl her.
00:15:42: dieses Vorurteil stand irgendwie im Raum dass das was kommerzielles sei Was ist ja auch is', aber praktisch mit der Abwertung und dass es einfache Musik ist.
00:15:54: Und über diese Vorurteile würde ich auch gerne nämlich noch mit dir reden und sie entkräften weil Dadurch, dass ich das so ein bisschen erlebt habe.
00:16:03: Ich war dann auch auf einem Musikgymnasium und da galt der gleiche Codex hat mich das auf jeden Fall beschäftigt im laufe der jahre Und ich musste selber so ein bischen meine antworten darauf finden weil sich das durch mein leben zieht.
00:16:20: Dass dieses vorurteil gegenüber popmusik weil auch wenn das nie ich nie in so elitären kreisen war das war immer alles locker.
00:16:29: also ich glaube sonst wäre ich auch als typ nicht so geworden.
00:16:32: aber trotzdem wenn du klassik erst machst und dann jazz.
00:16:35: Dann ist pop natürlich schnell im vorruf ne und deshalb hat es bei mir eine weile gedauert mit popmusik.
00:16:41: tatsächlich ich habe dann mal irgendwie gedacht ok ich muss mich jetzt entscheiden zwischen korben direkt und backstreet boys Und habe das aber nicht musikalische Natur bewertet, so dachte ich ja, weißt du, ich hatte die schickere Jacke an.
00:16:53: Hat mich irgendwie lange nicht gecatcht – sehr, sehr lange nicht!
00:16:57: Ich hab dann eher den Jazz für mich entdeckt und das war wirklich die große Leidenschaft und ich habe viele Pop-Songs tatsächlich kennengelernt am Anfang meines Studiums weil ich in Leipzig für so ein zwei Coverbands angefragt worden bin ...um mal irgendwie so eine Mucke zu spielen auf einer Hochzeit.
00:17:13: Und dann haben die gesagt, ja hier wir spielen Billie Jean und ich so, oh kenne ich nicht... Aber es ist von Michael Jackson ich so Ja, ich glaube das ist irgendwie so ein Dude!
00:17:21: Dann habe ich das erste Mal Billie Jean so richtig wahrgenommen weil ich selber auf dem Klavier spielen musste.
00:17:29: Das schlicht sich ganz langsam in meinem Leben.
00:17:32: aber so ne richtige Wahrnehmung für Popmusik im Sinne von jetzt und ich verbinde damit meine Jugend oder irgendwas weniger bei mir.
00:17:40: Also es gab schon immer mal Sachen, ich hab dann auch mal Limbisket gehört oder so fand ich auch mal geil.
00:17:44: aber dieses klassische wo man jetzt sagt Mensch also jetzt hier das hat meine Jugend bestimmt oder Ich war Michael Jackson sowie das bei dir war was bei mir nicht.
00:17:53: Das ist krass weil ich habe wirklich eine wahnsinnig wilde Mischung an Musik schon immer mitbekommen ja also bei mir auch ganz wie Klassik natürlich.
00:18:00: und
00:18:00: Queen oder du warst auch großer?
00:18:02: Nein ich habe meine ersten Kassetten glaube ich somit der erstens klasse oder so gekauft.
00:18:06: Da war vielleicht noch gar nicht in der Schule.
00:18:08: Das waren Queen, Pavarotti, Michael Jackson ... Bei uns
00:18:11: lief aber!
00:18:12: Das fällt mir noch ein?
00:18:13: Ja das ist weniger.
00:18:14: Das lief bei uns wirklich gar nicht.
00:18:16: Krass eigentlich ja und es war alles voll mit Mucke immer bei uns Und ich kann mich daran erinnern dass ich mit elf zwölf mir auch immer die Bravo Hits gekauft habe und zu Hause Radium Moderator gespielt habe.
00:18:32: Guck mal, was du geworden bist.
00:18:34: Ja und hab dann immer die Bravo-Hits durchlaufen lassen und dann den nächsten Song angesagt... Das ist
00:18:40: cool!
00:18:42: Und das war so irgendwie, fand ich das irgendwie ein cooles Ding irgendwie so und dann so Kassetten überspielen Und dann haben im Mietzhaus bei uns schon eigentlich ein paar Jugendliche auch gelebt, die schon geilere Musik gehört haben.
00:18:56: Hip-Hop und so was.
00:18:57: Damit ist man berühmt gekommen!
00:18:59: Und meine damalige Freundin Jojana wohnt im Haus unter uns... ...und ich war vielleicht so... Ich war dritte, sie war vierte Klasse und sie war riesengroßer Backstreet Boys-Fan.
00:19:11: Und wir hatten uns jeden Tag so ein bisschen Briefchen geschrieben.
00:19:14: Meine Eltern haben sich die freie Presse mit ihnen geteilt, mit der Nachbarin von unten also mit der Mama von Juliana.
00:19:21: Wenn die Zeitung hochkam kam auch ein Liebesbrief mit hoch.
00:19:24: Nächsten Tag dann von meiner Seite aus wenn die Zeitungen übergehen wurde ... Die Retour sozusagen als liebes Brief zurück.
00:19:30: Da ging es ganz viel um die Backstreat Boys.
00:19:33: Sie hat mir einmal geschrieben dass wenn Nick von den Backstreet Boys an der Tür klingeln würde, würde sie wahrscheinlich bei mir bleiben.
00:19:41: Daran kann ich mich erinnern.
00:19:42: Das heißt, es gab schon irgendwie Konkurrenz mit den Backstreet Boys damals.
00:19:48: Kann ich mich daran erinneren
00:19:50: und das geht ganz tief rein.
00:19:53: also nicht diese Emotionen von Nick sondern diese Musik die man da so hört und was sie macht und dass man spürt die entsteht jetzt gerade oder die ist gerade erst vielleicht ein paar Monate alt der Song dass das richtig liebendige Künstler sind.
00:20:09: Das macht noch mal ganz viel mit ein, weil natürlich kennt man die klassischen Werke da geht man ja am Wochenende hin mit den Eltern wenn die Konzertspiene so oder singt selber teilweise mit.
00:20:20: aber es macht was, wenn du einen Michael Jackson selber per Form siehst nein und
00:20:26: ich mag's mit welcher ersthaftigkeit töd es.
00:20:30: gut ist
00:20:31: das krassest Du bist mit zwölf dreizehn vierzehn So drin, es verändert dein Leben mit wie du unterwegs bist.
00:20:38: Und ich weiß das kann mich an Klassenfahrten erinnern, wie ich mit Walkman da saß und Toni Eichhorn und Antonio waren zusammen in einer Klasse.
00:20:49: Und Klassenfahrten haben wir dann zusammen uns dem Walkman manchmal eingeteilt und haben dann die History-Platte von Michael Jackson durchgehört.
00:20:57: Du sitzt da spulst den Song nochmal zurück ist ja auch mit Kassettenrekorder.
00:21:02: Alles hat so seine Zeit.
00:21:04: Du musst dir Zeit nehmen für den Song, du musst ihn wieder zurückspulen wenn du nochmal hören möchtest und Wenn es dann losgeht der Song und das macht so viel mit dir.
00:21:13: also.
00:21:16: Also ich habe sehr sehr lebhafte Erinnerungen an Popmusik und was das mit einem gemacht hat Und muss ganz ehrlich sagen dass Ich Für mich selber Dadurch noch mehr eine sehnsucht hatte oder ein bild von mir.
00:21:34: Ich möchte auch so auf der Bühne stehen.
00:21:38: Wie Michael Menschen unterhalten, ich möchte tanzen können und singen.
00:21:43: Ich möchte englisch singen können.
00:21:45: Man hat für sich selber Duschenglisch mit gesungen.
00:21:50: Das macht was mit ein.
00:21:56: Man entwickelt so eine andere Haltung auch.
00:21:58: Man spürt instinktiv, dass das ne Rolle ist die er spielt.
00:22:02: ich weiß nicht wie es dir geht wenn du das betrachtest
00:22:05: also ein hergehen kann man damit ja auch beobachten worum es eben auch in popmusik geht nämlich auch personen kult.
00:22:11: ja.
00:22:12: also das ist ja genau das worüber wir sprechen.
00:22:14: wir sprechen jetzt über bands oder einzelne künstler und Wo man auch merkt, es wird zum Gesamtkunstwerk.
00:22:20: Da geht's nicht nur darum sind die Songs cool sondern du sprichst auch darüber wie er getanzt hat und wie er ausgesehen hat?
00:22:27: Und das werden ja dann Figuren!
00:22:30: In Deutschland gibt´s es nicht so oft weil wir also gerade in Deutschland... Man liebt Autänzität.
00:22:36: Das ist ganz ganz wichtig.
00:22:37: So
00:22:37: ein krass abgedroschenes Wort heutzutage.
00:22:39: Es ist
00:22:39: abgedrochen aber Das Publikum hier mag, wenn es real ist sozusagen.
00:22:45: Und finde ich auch cool!
00:22:47: Aber deshalb gibt's weniger Künstler die das machen.
00:22:49: aber es gibt natürlich zum Beispiel allen voran Udo Lindenberg wo du merkst ey da ist sofort so ein Image da den kannst du gefühlt in einer Karikatur zeichnen.
00:22:58: alle würden sagen hier dass ist doch udo und das is pop, das ist popmusik.
00:23:05: ja.
00:23:06: also deshalb... Ich glaube, das wird sehr vielen Zuhörenden so gehen.
00:23:10: Dass mein gerade dieses starke Gefühl aus seiner Jugend, wo es alles noch emotionaler wirkt und für viele ein wichtiger Schritt hin ist.
00:23:20: zu ich entdecke mich selber, was eigenes ist.
00:23:24: Und ich glaube dass das oftmals Steebildend war viele Charaktere, dass sie sich von dieser Musik haben beeinflussen lassen oder vor einem bestimmten Style und das zieht sich bis heute durch.
00:23:37: Dass es dann eben auch viel Jugendkultur ist.
00:23:40: Absolut!
00:23:40: Hast du den Eindruck wenn man jetzt zum Beispiel die Playlisten anguckt der letzten zehn, fünfzehn Jahre welche Künstler die erfolgreichsten Künstlern auf dieser Erde waren?
00:23:50: Also ich hab zwei Fragen sogar für mich selber und an dich.
00:23:55: Hast du den Eindruck, dass dieses Bild von der eine krasse Sänger, den alle hinterher schmachten oder die Krasse-Sängerin?
00:24:04: Oder die große Dieven-Sangerin, also Adele Whitney Houston... ...oder die eine Boyband oder die eine klasse Rockband, das sich dieses Prinzip gefunden hat und jetzt immer wieder mehr durchzieht nach seit zehn, fünfzehn, zwanzig Jahren?
00:24:18: Und dass es wenig Neues gibt
00:24:20: eigentlich?!
00:24:21: Ne, das sind für mich zweierlei paar Sachen.
00:24:23: Also ich würde sagen klar haben sich über die Jahrzehnte...
00:24:27: Das waren ja auch zwei Fragen!
00:24:28: Genau, über die jahrzehnte Sachen eingeschliffen, dass man irgendwie sagt okay guck mal es gibt die Boyband Es gibt den Typen den alle anhimmeln und weißte und es gibt die die war so.
00:24:45: Gibt's schon so paar klassische role models, also die aber ja auch schon viel früher entstanden sind.
00:24:51: Aber ich finde wir leben in einer Zeit wo wo wo die Dichte an neuem einfach so zugenommen hat.
00:25:00: letztendlich auch muss man sagen das ist ja auch eine Entwicklung von popmusik dass inzwischen gefühlt jeder musik veröffentlichen kann.
00:25:08: Das ist ja auch ein großer, großer Unterschied.
00:25:10: Also wo man in den siebziger und achtziger und neunziger Jahren noch im ganz tollen Studium fahren musste sitzt jetzt in der Küche weißt du?
00:25:19: Und sprich viele Musikerjahren die es jetzt gibt hätte es früher gar nicht gegeben.
00:25:25: als ich erinnere an Justin Bieber der durch YouTube bekannt geworden ist Ja durch Youtube Videos und so entdeckt wo er
00:25:30: Songs kaputt hat Genau!
00:25:33: Inzwischen ist das ja hingeschwappt.
00:25:36: zu TikTok Ja, dass es viele künstler gibt die einfach vor tiktok performt haben soll nicht heißen das das immer die größten künste aller zeiten sind oder das aus jeder karriere was wird.
00:25:46: Aber die art hat sich ganz ganz doll verändert und deshalb wir leben in einer in einer zeit wo eine unfassbare vielfalt ist und auch eine unfassebare talent dichte.
00:25:56: also man muss sagen natürlich gibt diese leuchtzäulen und leuchttürme aus den fünften bis achtziger jahren aber die talentdichte sowohl bei interpret Interpretenden als auch bei Musikern und Musikerinnen, die halt vom Instrument kommen.
00:26:11: Das ist einfach enorm so finde ich.
00:26:14: Und das bringt mich auf eine Sache Antonio Ich habe es gerade schon angeteasert Vorurteile gegenüber Popmusik.
00:26:21: Ich will noch ein was sagen bevor wir da zur vorurteilung.
00:26:24: ich finde Was das besonder an popmusik ist dass es hits gibt Und die Hits gab es ja schon auch bei Mozart.
00:26:32: Es gab Zeiten, wo die Leute durch Braggelaufen sind und eine Mozartmelodie gesungen haben.
00:26:43: Auch bei Konzerten oder bei Opern wurden einzelne Sachen wiederholt, weil das Publikum gesagt hat ja das noch mal.
00:26:49: Und es gab auch da Hits aber dadurch dass der Verbreitungsweg eben so nicht da war mit Radio und sonst was.
00:26:55: Damals war's eben noch die Klavierliteratur, dass man einzelne Stücke nachspielen konnte und so gab's auch Erfolge.
00:27:03: Schumann hatte auch Stücke, die gut verkauft worden sind als Klaviernoten und sowas.
00:27:07: Aber das ist alles etwas anderes von einer Dimension.
00:27:09: Aber dadurch, dass es jetzt eben diese Tonträger gibt und die Möglichkeit der Vervielfältigung.
00:27:15: Gibt's eben Hits, die im letzten Winkel der Erde noch laufen?
00:27:19: Erstaunlicherweise sogar Dieter Bohlen und Modern Talking!
00:27:24: Das ist dieser große Unterschied das es Sachen gibt wo es Künstler gibt egal ob sie es alleine schaffen oder in einem großen Team die Möglichkeit haben oder diese Essenz in sich tragen Dinge so auf den Punkt zu bringen, dass es Klick macht bei ganz, ganz vielen.
00:27:43: Und das finde ich was äußerst spannendes.
00:27:47: also weil wir das ganz selten haben als Menschen und das ist glaube ich wieder auch dieser Ursprungsgedanke, den wir in uns tragen dieses von ganz, Ganz früher.
00:27:56: Wir treffen uns alle am Feuer und tanzen
00:27:59: ja
00:28:00: Tanzen ums Feuer zusammen Was ganz Besonderes.
00:28:06: Manchmal macht Grußels ein, auf der anderen Seite kriegt man Gänsehaut davon und es gibt Adel-Songs ... Sie kriegt mich jedes Mal?
00:28:14: Ich weiß egal wo wir auf der Autobahn sind wenn Adell läuft kommen erst mal drehen.
00:28:18: Nicht immer nicht bei Einsongs aber es gibt so zwei, drei...
00:28:21: Du bist schnell, du reagierst da rauf!
00:28:23: Sie
00:28:23: schafft irgendwas in mir was sofort zu wow machen.
00:28:27: Und das finde ich das Besondere an Popmusik.
00:28:29: Das ist das Dinge so zusammen reduziert werden.
00:28:35: So komprimiert, dass es bei ganz vielen Peng macht.
00:28:41: Eine Emotion geweckt wird oder eine Geschichte oder irgendwas und da gibt's auch so weirde Geschichten zu.
00:28:47: der erfolgreichste Saison in der Welt mit ist.
00:28:49: Der Absurdeste mit Bohemian Rhapsody.
00:28:52: Ich glaube, der meistverkaufteste ist tatsächlich White Christmas von Bing Crosby.
00:28:57: Wirklich?
00:28:57: Habe ich geguckt?
00:28:58: ja.
00:28:58: Weißverkaufgeste Song aller Zeiten.
00:29:00: Er sagt auch viel ne Aber das ist so ein Song wie Bohemian Rhapsody, der viel zu lang eigentlich ist.
00:29:07: Und so absurd und keiner weiß was in manchen Teilen so inhaltlich damit gemeint wird.
00:29:13: Bist du heute nicht?
00:29:14: Ist so!
00:29:15: Was eine Mischung aus Rock und Opa und sonst sowas ist... Das finde ich faszinierend, dass eben so möglich ist.
00:29:25: Dass es das Besondere an uns Mensch sein und die Komprimierung auf einen Song teilweise.
00:29:31: Man muss aber auch sagen, anschließend daran sehe ich exakt so wie du die Gefahr von... Ich sag mal einer genialen Einfachheit.
00:29:42: Die ja Popmusik ausmacht das man sagt Hittig also ein Hit, einen Schlag.
00:29:47: Also dass man sagt ey ich höre das!
00:29:49: Ich find's sofort geil oder eben nicht Aber ich kann es sofort mitsingen alldass.
00:29:54: Die Gefahr die damit passiert sozusagen Kann man jetzt auch so bisschen immer mehr beobachten auf TikTok zum Beispiel.
00:30:04: Und wo glaube ich auch Kritik sehr berechtigt ist, weil dort zum Beispiel entsteht das Phänomen und wir kriegen das mit Produzenten und Produzentinnen, mit denen wir Kontakt haben.
00:30:19: Inzwischen kommen junge Artists und es werden gar nicht mehr Songs geschrieben sondern es wären ganz viele Reference geschrieben.
00:30:26: Du gehst dann aus einer Session raus acht Reference, die gehen alle zwischen fünfzehn bis dreißig Sekunden und du machst dazu einfach auf TikTok zehn, zwanzig, dreißzig, vierzig Reals.
00:30:39: Und wenn du merkst ein Referent davon funktioniert auf TikTok dann wird zu diesem Referent der Song geschrieben und dann wird dieser Song veröffentlicht.
00:30:49: Ich habe mir mal den Spaß gemacht und habe einige Reference die so Songs geworden sind dann angehört.
00:30:55: das Problem ist natürlich dass diese Songs Die sind gefühlt inhaltslos.
00:31:00: Viele, weil du einfach ... Du hast dann immer wieder den Referent und die Strophe ist so ein bisschen wie Ja komm mach mal irgendwas!
00:31:08: Die Songs sind extrem verkürzt, Songs werden immer kürzer Ich weiß noch als wir angefangen haben so richtig über Songs nachzudenken hieß es immer die perfekte Radiosingle geht drei dreißig.
00:31:17: ich glaube jetzt sind wir inzwischen bei zwei
00:31:19: fünfzig.
00:31:20: Ich glaube, bei zwei Minuten noch was.
00:31:22: Also noch viel weniger.
00:31:23: Das ist ja Wahnsinn!
00:31:24: Noch
00:31:24: viel weniger.
00:31:25: und also sprich die Art des Musikkonsumierens hat sich ja auch verändert.
00:31:28: über Streaming.
00:31:29: Dieses Ey ich muss nicht mehr eine Platter auflegen, ich muss keine CD auflegen sondern ich klick da einfach drauf und wenn ich will den Refrain haben, ich will dieses Gefühl und wenn das vorbei ist gehe ich zum nächsten.
00:31:39: Aber es ist ja auch rein rechnerisch total sinnvoll.
00:31:43: Wenn du sagst du hast ein Song der geht nur zwei Minuten zwei kannst du den Mach.
00:31:47: rechnerisch
00:31:48: gesehen, viel
00:31:49: öfters streamen in der Stunde als der G-Tyte.
00:31:53: Absolut!
00:31:54: Fakt ist natürlich sind das immer so Tools.
00:31:58: wenn ich dann höre dass wirklich so darüber diskutiert wird über Musik
00:32:02: da geht es um Masse anstatt Klasse
00:32:03: also da hat das hat dann wirklich wenig mit Musik zu tun muss man sagen und ich glaube auch dass man sich dann innerhalb dieser Realität etwas aufbauen kann, weil das eben innerhalb einer Plattform, innerhalb von TikTok funktionieren mag.
00:32:20: Dass da so ein dreißig Sekunden dazündet und du vielleicht viele Leute hast die dich plötzlich folgen.
00:32:26: Aber es ist trotzdem so ein bisschen wie wenn du Werbung machst für weiß ich nicht, einen tollen Käse und am Ende kommen alle in dein wahnsinnig tolles Käsegeschäft.
00:32:34: Und werden wahnsinnigt enttäuscht sein.
00:32:37: Ich finde die Idee ist nicht zu Ende gedacht weil was bringt dir viele Follower?
00:32:45: Wenn das Produkt was Du hast unfertig ist.
00:32:47: Es ist so wie wenn Du antiehst dass das eine geile Zündkerze hast aber hast kein Auto dazu weißt du?
00:32:56: Fakt ist, darüber will ich mit dir auch noch sprechen.
00:33:02: So ein bisschen die Vorurteile gegenüber Popmusik und ich will dem gleich mal vorweg jemandem gegenüberstellen an dem man Pop-Musik in der heutigen Zeit sehr gut nachvollziehen kann, was das Toller an Pop-Musik ist.
00:33:13: Apache?
00:33:14: Nee, Billie Eilish!
00:33:16: Und ich würde jetzt sagen Billie Eillish ist das Paradebeispiel dafür wie man gute Pop Musik macht.
00:33:20: denn wenn man bei der Musik von Billie Eilsch eintaucht checkt man relativ schnell, dass die Musik aus sehr wenigen Zutaten zusammengesetzt ist.
00:33:29: Es gibt immer meistens ein Bass-Riff, ein cooles Riff vom Klavier oftmals oder mit einem Synthi.
00:33:36: es gibt Stimme und Drums aber es setzt sich aus sehr wenigen Zutat zusammen.
00:33:39: Ist jetzt nicht so das in der Musik noch hunderte Sachen passieren?
00:33:43: Aber was passiert ist meistens in irgendeiner Form einfach absolut schnell nachvollziehbar, aber in der Einfachheit immer genial!
00:33:54: und bis zum Ende gedacht.
00:33:56: Und man merkt wirklich, wenn die was gefunden haben egal ob es mit Bass ist oder mit Gitarre oder Klavier oder Stimme dann ist das bis zum Ender ausproduziert.
00:34:04: Und jeder Teil für sich... Wenn du alles ausmachen würdest jede Spur nur den Bass hören, würdest du denken Was für ein geiler Bass?
00:34:11: Wenn Du alles ausmachen würdest und nur die Gitarren hören würdest, würdest du denken was für eine geile Gitarra!
00:34:16: Und ist wie so immer so'n fünf Teile Puzzle was aber perfekt zusammenpasst.
00:34:22: Ich finde in ihrer Musik kann man das sehr gut nachvollziehen, was die Kunst von Popmusik ist.
00:34:27: Wenn Klassik die Kunst der Interpretation ist und Jazz die Kunst des Improvisations dann ist Popmusique die Kunst Des Sounds ja?
00:34:36: Und der genialen Einfachheit!
00:34:38: Man sagt du bringst eine Idee exakt auf den Punkt und ich finde das schafft Billie Eilish und es gibt natürlich... Zusammen
00:34:45: mit ihrem Bruder.
00:34:46: Genau zusammen mit dem Bruder.
00:34:47: und natürlich muss man sagen wenn Geniale Einfachheit, das Prinzip ist von Popmusik und es nicht funktioniert.
00:34:56: Ist natürlich scheiße!
00:34:58: Aber es ist genauso scheiße wie wenn du mit der Geigen klassisches Konzert spielst... ...und schiefe Töne spielest.
00:35:04: Also so die Herausforderung ist nur eine andere.
00:35:08: Ich finde aber trotzdem so abgetroschen wie das klingt.
00:35:10: an der Stelle gibt's nur gute und schlechte Musik weil die Komplexität bei Popmusik natürlich nicht daran liegt, dass man manchmal besonders virtuos singen muss oder besonders virtuaus ein Instrument spielen muss.
00:35:23: Die Komplexität ist, liegt in dieser Einfachheit und oftmals in dem Produzieren von Musik.
00:35:30: Wenn ich erlebe wie ein klassisches Klavierkonzert aufgenommen wird zum Teil da ist ein Raum, es steht einen Flügel und dann werden da zwei Mikrofone hingestellt so funktioniert das schon mal.
00:35:40: Bei popmusik funktioniert das anders.
00:35:42: ja wenn du in dieses Studio guckst ihr kennt alle diese Bilder was da steht Das ist extrem komplex und bestimmte sounds zu erzeugen.
00:35:50: Und auch dass sie zusammen passen, ist ein extrem komplexes thema.
00:35:53: das gab es so nicht vor hundertfünfzig Jahren.
00:35:55: da hat man nicht über eqs geredet und über kompressoren und delays und reverbs und distortion und sowas.
00:36:03: weißt du?
00:36:04: Das hängt ja alles daran.
00:36:06: Und deshalb will ich das noch einmal nehmen weil's mich immer für mich so ein thema war was mich getriggert hatte.
00:36:14: Das ist doch falsch, wenn man sich hinstellt und der eine Musiker oder die eine Musikerin denkt sie ist was Besseres weil sie diesen Musikstil macht.
00:36:21: Es ist ungefähr so wie wenn es sich ein Fußballer hinstellt und sagt dass er der bessere Sportler sei.
00:36:27: weißt du was ich meine?
00:36:29: Oder was weiß ich der Leichtathletik sagt ey ich bin der besseren Sportler nur weil Fußball populärer ist.
00:36:35: Weißt du das sind ja zweierlei Pei Schuhe kannst ja nicht sagen das eine ist die bessere sportart als die andere.
00:36:40: in der musik gilt das gleiche.
00:36:42: Wie siehst Du das?
00:36:43: Ich sehe das ganz genauso wie du.
00:36:45: Und ich glaube, dass man ja auch, wie soll ich sagen, Auftrag hat.
00:36:51: und wenn man den Auftrag hatte ein klassisches Klavierkonzert zu spielen dann begibst Du Dich in diese Welt.
00:37:01: Dann gibt es Repzaptoren die Du bedienen musst, die Du erlernen musst.
00:37:05: Du brauchst das Rüstzeug dafür und Du musst dich in dieser Welt ja, wie sollte ich sagen etablieren und auch bewegen.
00:37:12: Wenn du Rockmusiker bist und ein Rockband hast, dann gibt es für dich da auch wie soll ich sagen eine gewisse Welt.
00:37:20: Mit der vergleichst Du Dich?
00:37:22: Da gibts vorher gerne Musik mit der Du DICH auseinandersetzen musst und möchtest oder solltest.
00:37:29: Ach heute Wortfindungsstörung nach dem Sport früh.
00:37:32: Egal!
00:37:32: Und so hat alles auch seine Welt in der Du dich bewegst und so ist das auch bei mir beim Sachsfondspielen.
00:37:43: Es gibt Saxonisten, die das Instrument so sehr geprägt haben und an denen kommst du nicht vorbei.
00:37:49: Mit dem beschäftigst du dich automatisch weil sie einfach da sind und so ist es auch beim Tennis.
00:37:54: Du
00:37:54: wirst ein Djokovic und auch ein Nadal und all die Leute davor auch kennen und wirst wissen welche Stärken und Schwächen Sie haben.
00:38:03: und irgendwann geht's dann nur noch um die Details.
00:38:06: wirklich von äh, von welchen bei welchem Untergrund spielt er wie welchen Ball?
00:38:11: Ja ja genau.
00:38:12: Das ist in jedem Bereich so voll.
00:38:14: Und das ist es spannend daran und dann wenn wir so darüber sprechen spricht also sprich man immer aus der Expertise heraus oder beziehungsweise immer als Nerd weil man sich damit beschäftigt.
00:38:27: ich glaube dass das aber So ein großer Unterschied zum Beispiel ist als zuhörender.
00:38:34: Bei Popmusik geht es wirklich um die auch viel von erst mal beim ersten Schritt um die Marke.
00:38:41: Was verkörpert er?
00:38:43: Sei es sexuell, politisch, welches Geschlecht, welche Botschaft, welche Sprache, welche Generationen – also solche Punkte, die auch erstmal eine ganz andere Ebene ansprechen.
00:38:58: und das ist der große, große Unterschied.
00:39:03: jetzt wenn man sagen zu zum Beispiel Schon auch klassischer Musik würde ich das erst mal sagen.
00:39:11: Weil es eben eine Musik ist, die wieder etwas hervorbringt und immer wieder neu gebären muss was aber schon da ist.
00:39:21: Und das andere ist noch viel mehr mit dem jetzt beschäftigt.
00:39:27: Man versucht sich darin selber zu finden gerade als junger Mensch glaube ich.
00:39:32: Das ist dieser große Unterschied.
00:39:37: Für mich selber ist es gar nicht so, dass ich denke, ich bin jetzt Popmusiker und deswegen muss ich die Haare blond machen.
00:39:42: Aber ich weiß, dass mich das super doll beschäftigt hat als ich eben Mitte zwanzig war oder Ende zwanziger und man plötzlich in diese Popwelt reinkam.
00:39:55: Und wo es da schon darum noch mal kurzzeitig für ihn selbst ging welche Klamotte ziehst du jetzt an?
00:40:00: Also welche Rolle willst du jetzt spielen?
00:40:02: Und das habe ich ein paar Jahre auch versucht irgendwie so mitzudenken und hab gemerkt, nee.
00:40:07: Ich möchte Musiker sein... ...und als Musiker wahrgenommen werden weil das meine Freiheit ist.
00:40:12: Steht ja auch besser!
00:40:13: Ja aber ich glaube dass es die größte Kunst darin nämlich in dieser Welt, in dieser Pop-Welt man selber zu bleiben um was das bedeutet und selbst wenn man eine andere Klamotte anzieht, dass man trotzdem instinktiv in sich drin einen Weg weiß und dass es eben über den Inhalt geht.
00:40:38: Und nicht nur was Äußeres ist.
00:40:40: Ja,
00:40:41: letztendlich ... Ich glaube, wenn man das ... Es geht ja immer darum, dass Personen etwas verkörpern so.
00:40:48: Man merkt auch relativ schnell ... Das Publikum hat dafür das beste Gefühl, Wenn man merkt ob jemand das verkörpert, was er wirklich is oder ob er's nur spielt.
00:41:01: Und deshalb zum Thema TikTok wird es immer Leute geben die das extrem verkörpernd was sie sind und auch über diese Plattform erfolgreich werden, und darüber hinaus.
00:41:10: Und es wird Leute geben die da ein großes Schauspiel aufführen... ...und dann hat's auch irgendwann schnelles Ende.
00:41:17: Antonio wir kommen zur nächsten Kategorie hier jetzt mal ganz schnell!
00:41:20: Wir haben ja gar nicht darüber gesprochen dass wir auf Pop-Tour gemacht haben und wie es ist mit Pop Leuten auf Tour zu sein.. ..und wie sich anfühlt auf der Weltbühne zu stehen.
00:41:29: Auf der
00:41:29: Weltwürde?
00:41:30: Im Airport!
00:41:33: Oder im Stadium?
00:41:34: Er haben wir alles erlebt und war interessant.
00:41:39: Gut!
00:41:40: Nein, muss er auch sagen... Wir spielen ja auf viele Bühnen die eher für Popmusik gemacht sind weil eben auch wir sehr vom Sound leben und im Sound fahren der jetzt nicht nur für ein Jazzloop gemacht ist.
00:41:53: Absolut.
00:41:54: Antonio, vergesst nicht unsere Kategorie.
00:41:56: was ich dich schon immer mal fragen wollte mein Schatz
00:41:58: Ja, also ich glaube, ich hab das schon auch mal gefragt.
00:42:01: Aber ich frag's einfach noch einmal.
00:42:03: Welchen Pop-Künstler würdest du gerne mal spielen?
00:42:05: Sting!
00:42:06: Und jetzt meine Frage.
00:42:07: Antonio was ist für dich der beste Pop-Song aller Zeiten?
00:42:11: Jetzt bist du ein bisschen reiserisch.
00:42:13: Bist du auch eine reiserische Antwort gehen?
00:42:15: Ey komm, weil wir das Thema schonmal hatten Bohemian Rhapsody.
00:42:17: Sehr gut.
00:42:19: Okay, ist doch... Ist gut.
00:42:21: Kann man einfach mal sagen.
00:42:23: Ich bin absoluter Queen Fan und wow Passt alles drin, was es interessant macht.
00:42:30: Da ist Virtuosität drinnen.
00:42:33: Tolle Musik!
00:42:33: Es wird wahnsinnig emotional plötzlich als wenn das Tavir reinkommt.
00:42:38: Nächstes ist ein fantastischer Song Burmian Rhapsody.
00:42:42: Antonia.
00:42:42: dann kommen wir jetzt schon zur nächsten Kategorie Deep Talk oder Quatsch.
00:42:45: fang du doch an?
00:42:45: Fangen wir
00:42:46: an und zwar hier ist eine Frage Erdmännchen und Katze?
00:42:50: Ja Antonio
00:42:51: Was ist das für die Frage?
00:42:52: Was es damit auf sich hat, ein Zettel von mir.
00:42:54: Ist das ein Spiel?
00:42:55: Nee!
00:42:56: Es ist auch kein Fetisch.
00:42:59: Sondern ich habe mal geguckt beim Thema Popularität was ist das populärste Tier der Welt?
00:43:05: und da sagt tatsächlich ist das Internet das Erdmännchen ist das populärste Tier der Welt, was ich süß finde.
00:43:10: Das gibt mir schon wieder Hoffnungen für die Menschheit!
00:43:13: Wenn am Ende übrig bleibt dass man sagt wer waren denn die Menschen?
00:43:15: Was haben sie gemacht?
00:43:16: und dann wird viel schönes erzählt und viel scheißer.
00:43:19: und am ende kommt noch aber das populäreste tier bei den menschen war das erdmännchen.
00:43:24: da denke ich so geil ist das süß und katze ist tatsächlich das populäre haustier.
00:43:29: Ja, kann ich viel damit... Also haben wir uns ja letztens im Auto auch darüber unterhalten.
00:43:33: Kann ich viel da mit anfangen?
00:43:34: Ich bin Team Hund du bist Team Katze aber wir beide...
00:43:37: Ich mag beide auch Hunde!
00:43:38: Aber
00:43:38: guck mal, wir beide wären doch Team Erdmännchen Wir sind doch für Erdmähnchen, Antonia
00:43:45: Es müsste mehr Erdmehnchen geben Gerade
00:43:48: in Städten
00:43:48: Großstädten.
00:43:50: Die regeln Verkehr, weißt du?
00:43:52: Da ist so der Bau und da guckt ein
00:43:55: Erdmännchen raus aus einem Land.
00:43:57: Ja, jetzt spüre ich doch, dass ich eine heimliche Liebe zu Erdmenschen habe.
00:44:00: Ich hab ja auch so ein bisschen.
00:44:02: meine Optik geht hier auf.
00:44:03: Du wirst
00:44:04: auch in Richtung... Es
00:44:05: bin kein Erdmähnchen aber ich bin mit den Erdmenchern verwandt.
00:44:07: Du
00:44:07: bist schon eher einen Untergrundwiesel!
00:44:08: Ich bin eher ein Untergrund-Wiesel.
00:44:10: Ich sorge für Chaos unter der Erde.
00:44:13: Aber Erdmänche sind mir nahe.
00:44:15: Also meine Cousins sind Erdmeing.
00:44:16: Sehr gut!
00:44:17: Antonia, du
00:44:18: bist dran.
00:44:19: Zieh mal die nächste Frage
00:44:20: von dir ein Zettel Spotify, Amazon und Co.
00:44:23: Löschen.
00:44:25: Fragezeichen?
00:44:25: Ja,
00:44:26: gutes Thema.
00:44:27: könnte man jetzt auch schon fast eine Folge drüber machen.
00:44:31: Fasse ich mich aber kurz.
00:44:37: Geteilte Meinung wieder auch bei mir als ... Ich spreche mal als Künstler darüber.
00:44:43: Wir sehen ja sozusagen die Auswertungen Ähm über unseren Vertrieb, äh wo unsere Musik konsumiert wird und wo auch zum Beispiel dieser Podcast konsumieren wird.
00:44:53: Und mit riesigem Abstand!
00:44:55: Riesigem abstand ist das Spotify vor allem bei der Musik.
00:45:00: also von dem was wir verdienen.
00:45:01: im Jahr über Streaming-Klatform macht Spotify bei uns weiß nicht, dreiundneinzig Prozent.
00:45:08: Unfassbar viel ist das und man muss auch sagen viele Konzerte die Wir, wo wir drunterschreiben konnten dass sie ausverkauft waren egal ob in der schweiz.
00:45:17: In österreich und vor allem regionen wo wir noch nicht so oft waren.
00:45:21: das kam.
00:45:22: letztendlich muss man sagen wir haben die leute dort vor Ort gefragt durch spotify Die Leute haben uns darüber entdeckt sprich Das sei erstmal das gute richtig geiles tool weil wir managen uns selbst.
00:45:34: und wenn ich mir vorstellen würde wie wir vor zwanzig jahren mit selbstmanagement Und mit, ja wir machen alles alleine und wir fahren mal in die Schweiz und spielen an Gig.
00:45:44: Es hätte nicht funktioniert!
00:45:46: Das wäre nicht möglich gewesen... In der Struktur, in der wir jetzt arbeiten muss man für festhalten.
00:45:51: Ja.
00:45:52: Uns hätte da keiner gekannt und es hätte auch keiner unsere Musik gekannt.
00:45:55: Also pro erstmal
00:45:57: positiv?
00:45:57: Was
00:45:58: ist negativ?
00:45:59: Die negative Seite ist das System, was dahinter aufgebaut wird.
00:46:04: Letztendlich muss man sagen gerade Spotify hat eine sehr große Monopolstellung und kann deshalb den Markt diktieren.
00:46:12: Und kann deshalb diktiern, was es pro Stream gibt und kann sozusagen diktiert wieder laden zu laufen hat wie der Algorithmus zu laufen welche Künstler von welchen Plattenfirmen wie gepusht werden oder eben auch nicht.
00:46:25: Und das spielt natürlich jetzt gerade eine Riesenrolle, zum Beispiel bei dem Thema künstliche Intelligenz und KI Musik viele Playlisten die irgendwie vor vielen Jahren noch bestückt waren mit ruhiger Klaviermusik von tatsächlichen Menschen die ruhige Klaviermusik gemacht haben sind jetzt alle daraus weil man gemerkt hat ah die KI kann auch geile röhrige Klavier Musik machen.
00:46:45: also sage ich mal Gebrauchsmusik Man gerne hört, nebenbei oder zum Einschlafen und ob das jetzt ein Mensch spielt.
00:46:51: Oder eine Maschine ist scheißegal.
00:46:54: Und
00:46:55: die sind ja teilweise selbst von Spotify
00:46:57: gemacht?
00:46:58: Genau.
00:46:59: Das heißt sie sind selber der Künstler, selber die Plattformen, selber das Leben alles!
00:47:05: Ja.
00:47:06: Und ich muss sagen da muss man gar nicht
00:47:07: weit... Schon von maffiose Strukturen.
00:47:09: Naja, man muss sagen ganz allgemein wenn egal was auf unserer Welt so ne Monopulstellung bekommt Es ist nicht gut, also egal was.
00:47:20: Egal ob das ein Land ist oder eine Verkaufsplattform oder einen Streaminganbieter es ist nie gut und es vor allem nie gerecht!
00:47:33: Und man muss sagen es ist super untransparent.
00:47:35: und ich glaube dass zum Beispiel was jetzt auch im Raum steht... Vor allem irgendwie ist das Problem ist ja nicht, dass diese Plattform populär ist.
00:47:44: Das Problem ist manchmal auch die Art der Geldverteilung weil man muss sich vorstellen, dass natürlich jemand, der eine Oper schreibt sicherlich nicht so viele Streams hat.
00:47:53: Jemand der sagt oh ich mache das mal mit KI und lad das hoch.
00:47:58: Sprich Da könnte man über ein Verteilungsschlüssel nachdenken, so ähnlich wie bei der GEMA irgendwie der Fall ist.
00:48:03: Weil jemand der in Europa geschrieben hat meistens etwas länger an der Musik saß als das vielleicht beim Pop-Song Schlagersong oder bei KI Musik der Fall war.
00:48:12: und das Problem ist wirklich dass das Geld der Leute nicht bei den Künstlern ankommt die die hören weil natürlich Spotify funktioniert mit Play Listen und sprich oftmals den Beitrag den wir vielleicht zahlen als weiß ich nicht Mitte dreißigjährige jetzt kommt oftmals gar nicht bei den Künstlern an die wir wirklich hören.
00:48:31: Und das wäre ja eigentlich, dass wo man sagen würde als Endkonsument wünsche ich mir das Jahr, dass die sechzehn Euro, die ich da jeden Monat zahle am Ende auch bei den künstlernen Ankommen deren Musik ist höre.
00:48:44: und das passiert eben nicht.
00:48:45: Das kommt alles in einen Topf und wird alles gleich ausgeschüttet und das landet dann halt eben.
00:48:51: also unser Geld landet Leuten die wir nicht hören aber die halt hundert millionen monatliche höre haben.
00:49:00: Unser geld landet bei k i musik.
00:49:02: unser geld landete bei irgendwelchen rappern oder gangsta rapper
00:49:07: sich die klicks kaufen die sich
00:49:08: die Klicks kaufen.
00:49:10: und das ist das große problem.
00:49:11: und dass meine ich eben mit der monopulstellung, das ist immer gefährlich wenn sowas entsteht weil dann wird es ungerecht.
00:49:17: Sehr guter Punkt.
00:49:18: Sehe ich auch bei Emerson in anderer Hinsicht?
00:49:21: Genau, absolut!
00:49:21: Habt
00:49:22: das nicht mehr abonniert und es fällt mir noch schwer, Spotify zu löschen weil ich selber sehe wie wichtig das für uns ist gerade für neue Hörerinnen.
00:49:32: Aber es ist auf jeden Fall ein wichtiger Punkt für uns.
00:49:36: wo wollen wir hin als Gesellschaft?
00:49:38: was ist uns was wert?
00:49:42: Guter Punkt.
00:49:43: Ich
00:49:44: bin dran mit ziehen,
00:49:46: hier nächste Frage.
00:49:47: Oh!
00:49:47: Hier von mir... Was bringt es in Zeiten von Social Media sich beim Du-Newsletter anzumelten?
00:49:54: Wie du darauf
00:49:55: kommst, ist gut.
00:49:57: Ja, was bringt das?
00:49:59: Ich sag's euch ganz ehrlich, ich machs vor Kürze.
00:50:01: Wir hatten das Thema gerade.
00:50:03: Wenn ihr euch bei uns anmeldet dann schreiben wir euch die Mail und dann gibt's nicht nochmal irgendjemand dazwischen.
00:50:08: Es gibt keinen Instagram dazwischen, kein Max Zuckerberg oder sonst wer.
00:50:12: Wenn ihr euch bei unserem Duo Newsletter anmeldet dann schreiben wir euch auch die Konzerte und dann kauft ihr darüber unseren Merch und die Tickets und da ist keiner dazWischen.
00:50:21: Kein Facebook, keine Insta, kein Spotify.
00:50:23: Keinen Algorithmus vor allem!
00:50:25: Und
00:50:25: wir sind uns so nah wie Nürnungs-Warms.
00:50:27: Mensch Antonio das kann ich gar nicht topen hier.
00:50:31: Letzte Frage Sascha.
00:50:33: Ähm...Antonio Hier drauf steht Pizza.
00:50:36: Ja.
00:50:36: Und auch hier habe ich wieder geguckt, was ist das populärste Gericht der Welt?
00:50:41: Habe ich erst vorgestern gegessen weil zwei Häuser neben uns eine Pizzerie aufgemacht hat.
00:50:46: Was ist deine Lieblingspizza?
00:50:48: Gibt es in dem Sinne nicht aber ich mag alles was... also so Oliven mag ich, Kaffern mag ich Sadellen mag ich Ich mag Frutti Di Mare ja ich mag Artichocken ich mag Champignons Paprika Mais mag ich manchmal auch.
00:51:03: Also all diese Sachen, die ich gerade gesagt habe, die finde ich top!
00:51:07: Ich mache auch mal eine Kaltzone und ich esse morgen wahrscheinlich übermorgen Pizza weil ich bin morgens schon in Florenz.
00:51:15: Stimmt!
00:51:15: Da haben wir noch gar nicht gesprochen Freunde.
00:51:18: Siehst
00:51:19: du wie es war?
00:51:20: Ich
00:51:20: erzähle da, weil ich ab morgen geht's los.
00:51:24: Wandere von Florenz nach Siener durch die Taskana.
00:51:26: Das klingt so gut.
00:51:29: Und Topwetter
00:51:30: ohne mich Ohne dich?
00:51:31: Ich mach die Steuererklärung in der Zeit.
00:51:32: Ah, du bist ein Schatz!
00:51:33: Ach, das wird hart.
00:51:34: Ich liebe dich.
00:51:35: Ich werde dich einige Male hassen in der Woche, sag ich dir.
00:51:38: Du kannst es doch auch machen.
00:51:39: Das nächste Mal kommst du einfach mit?
00:51:42: Ja.
00:51:42: Na gut... Ah gut, nein ich gönnest dir von Herzen.
00:51:45: Wenn das Wetter hier so ist dann bin ich auch glücklich im Garten.
00:51:50: Ich brauche
00:51:50: eben nicht nach Italien fahren!
00:51:53: So
00:51:53: war es für mich in Februar als ich hier in Deutschland geblieben bin und du warst... Stimmt
00:51:56: du rechtlich eigentlich noch?
00:51:57: Stimmt, ich war ja schon da, stimmt.
00:51:59: Achso, dann finde ich das vollkommen in Ordnung für dich.
00:52:02: Ich wünsch dir dass immer mal
00:52:03: äh... Es regnet.
00:52:05: Ist regnet!
00:52:06: Nein Quatsch, ich wünsche dir eine ganze
00:52:08: Zeit.
00:52:08: Bei du, bei ich weiß was du magst für Pizzen
00:52:11: So die Klassiker.
00:52:12: Klassiger und Salamis auch mal.
00:52:14: Ich
00:52:15: mag Arita wenn sie gut gemacht ist, ich mag nicht wenn so ganz krasse Mischungen da drauf sind oder so.
00:52:20: das mache ich immer nicht.
00:52:21: Schokolade und Arteschocken!
00:52:27: Ich fühle es richtig.
00:52:28: Gut, aber Antonio ich gönne dir deine Italienreise von Herzen.
00:52:32: Danke!
00:52:33: Ich
00:52:34: gucke schon mal vor weil ich bin im Juli nochmal in der
00:52:37: Ecke.
00:52:37: Mein Gott, das ist einfach... Nein, aber ist schön.
00:52:40: Ich gönnest dir und Antonio wir kommen zum Ende und ich hoffe du hast irgendwas mitgebracht für unsere Playlist was uns eben auch an Popmusik erinnert und was jetzt ein würdiger Abschluss ist?
00:52:50: Ja und zwar vom neuen Album von Materia Neun Leben entklammern Eins übrig.
00:52:57: Ja!
00:52:57: Ein Song, der zwei... ...zweiundvierzig geht.
00:53:01: Das meine ich?
00:53:02: Ist wird überkürzer?
00:53:04: Selbst Material.
00:53:04: Sind
00:53:05: es aber trotzdem gute eine Minute und zweiundvierzig?
00:53:08: Äh, sonst würde sich ja erstens nicht auf die Playliste packen und ich finde Material ähm.. Ich weiß nicht, ich war mir eine kurze Geschichte dazu.
00:53:16: Ich habe ein paar Mal Material indirekt mitbekommen.
00:53:19: Ich war Zwei-Tausend-Elf mit Glüsen auf Tour Auf Promo-Tour Und wir sind beim Label vorbei und da lagen so CD's rum von den ganzen neuen Sachen, die rauskamen.
00:53:29: Das warst du das erste Material-Album mit und das habe ich gleich eingepackt und die ganze Zeit zu Hause gepumpt.
00:53:34: Ich dachte nur was für ein mega geiler Künstler!
00:53:41: Jeder Song, jeder Song war gut, jeder Text war gut... Und dann kurz ein, zwei Jahre später haben wir parallel zusammengeprobt in, ich glaube das heißt Blackbox in Berlin.
00:53:51: Zum großes Produktions-, Probenräume und Häuser wo man auch Vorproduktionen machen kann führt große Turnänen.
00:54:00: also das heißt man hat dann mehrere Hallen und in der Halle kann man dann proben mit den Visuals also mit der LED warnt und einkramt.
00:54:07: und wir haben geprobt und Material in der nächsten Halle neben uns Und ich habe mir, glaube ich mal eine Generalprobe auch angeguckt von ihm.
00:54:15: Ich habe ihn natürlich auf einigen Festivals gesehen wo wir auch parallel davor oder nachgespielt haben und es war immer fett!
00:54:27: Es war immer auf dem Punkt egal was war Und er hatte eine unglaubliche Aura und ich liebe seine Energie.
00:54:36: Dieses Ich will die Welt sehen, er hat schon über hundert Hundert Länder besucht.
00:54:39: Ich habe mir jetzt auch mit die Erbrunner geladen, die er auch nutzt.
00:54:42: Hab gemerkt wow!
00:54:43: Ich hab erst... ...fünfundzwanzig bis achtundzwanziger Prozent von ihm geschafft was er schon auf der Welt gesehen haben.
00:54:49: ...dreißig jetzt Länder nicht erst gesehen habe.
00:54:51: Was heißt erst?
00:54:52: Aber merkst du, wow... Ist das
00:54:53: alleine sechzehn Bundesländer...?
00:54:55: Nein, nein, nein!
00:54:56: Das inspiriert mich die Energie und der Typ so.
00:54:58: Der ist so sehr im An- und im Jetzt.
00:55:02: Und dieses neuen Leben was er so beschreibt ich kann es bei einigen Leben, den mir geschenkt wurden zu einhundert Prozent bejahen.
00:55:11: deswegen Viel Spaß mit Materia.
00:55:13: Finde ich
00:55:13: gut, finde ich gut!
00:55:14: Ich durfte ihn auch mal live erleben und muss sagen wir sprechen ja immer darüber das Musik ihren Raum braucht.
00:55:19: Jazzmusik braucht...ich sag mal ne?
00:55:20: Auch wenn es Klischee ist aber trotzdem.
00:55:22: Jazz-Musik braucht den Jazz Club Und es gibt eben auch Musik die braucht ein Festival und die brauchen Stadion.
00:55:29: Und ich finde, Materia macht so Musik.
00:55:33: Ich hab oft auf Festivals dann auch Pop-Bands gespielt, die supergeil sind.
00:55:37: Aber wo ich immer gedacht habe, nee, ich fühl das nicht!
00:55:40: Das ist zu weich, das ist zu sanft... Das ist vielleicht in so einem Club geil.
00:55:47: aber irgendwie hab' ich's nicht gefühlt.
00:55:48: und dann kam Materia und es war wirklich... ich hatte's weggefegt und ich dachte, dass is Musik?
00:55:54: Die
00:55:54: passt?!
00:55:55: Die passt auf so ein Festival,
00:55:57: wenn ich
00:55:57: immer zu Materia gehe.
00:55:58: Auf pengalische
00:55:59: Tiger und so, das sind so Songs.
00:56:00: du willst jemanden einen in die Fresse holen?
00:56:03: Wenn du das hörst...
00:56:04: Sehr guter!
00:56:05: Du
00:56:05: bist selber ein Bengalo an Zündern, du wirst Krawall, du willst mitmachen.
00:56:09: Das
00:56:10: macht was mit dir.
00:56:11: es ist so ein anarchisches Gefühl von Energie von wow geil Antonio?
00:56:18: Welchen Sorgen hast du mitgebracht?
00:56:19: Ich
00:56:19: mache kurz und schmerzlos auch ein toller Pop-Song, wo ich weiß dass er auch bei dir große Gefühle auslöst.
00:56:25: Eigentlich sofort mit der ersten Note.
00:56:26: Ich weiss nicht was das ist.
00:56:27: Ja?
00:56:28: Adele?
00:56:28: Nee in die andere Richtung von The Weeknd.
00:56:33: Sass selber an!
00:56:34: I feel
00:56:34: it coming?
00:56:34: Ja!
00:56:36: Oh
00:56:36: den lieb ich ja!
00:56:37: Ja ich weiß, wirklich müsst ihr euch vorstellen da kommt Anton und Antonio es sofort... Du bist dann in dem Moment Michael Jackson
00:56:46: Aber er hat ja auch so vom Sound.
00:56:51: Ich liebe diesen Song!
00:56:55: Ist der nicht schon auf unserer Playlist drauf?
00:56:57: Wenn er schon drauf ist, dann pack ich Starboy drauf.
00:57:00: Auch ein guter Song.
00:57:01: Du kannst es ja noch recherchieren, ich verliere die Dürre.
00:57:03: Ja, ja... Und ich muss sagen, apropos Folge das war glaube ich die längste Podcast-Folge, die wir je gemacht haben.
00:57:09: Wirklich?
00:57:10: Ja,
00:57:10: wir sind beinahe stunden.
00:57:11: Alfred
00:57:11: Cumming ist schon drauf!
00:57:12: Ich wusste es.
00:57:13: Mist!
00:57:13: Aber du hast schon zweit und dritte mal jetzt einen Song gehabt, den wir schon hatten.
00:57:18: Was nehm' ich dann?
00:57:19: Da nehm', ich heizt...
00:57:19: Ich bin nur bei Hemel Rhapsody.
00:57:22: Nee.
00:57:22: Doch!
00:57:23: Nein, nein, nein!
00:57:23: Wir haben darüber gesprochen!
00:57:25: Nein?!
00:57:25: Wir haben da rübergesprochen!
00:57:26: Nicht
00:57:26: denn jetzt!
00:57:27: Wir nehmen jetzt von Billy Eilish Birds of a Feather.
00:57:30: Ja, das ist ein super Song.
00:57:32: Ammergeiler Song!
00:57:33: Dann nehmen
00:57:34: wir den.
00:57:34: Und ihr könnt den Podcast abonnieren, ihr könnt ihn folgen und teilen.
00:57:39: Ihr könnt ihn kommentieren.
00:57:41: Am besten lasst noch eine Bewertung da.
00:57:43: Ihr können
00:57:43: ihn sogar live besuchen, Antonio?
00:57:44: Genau am neunzwanzigmal in Plauen im Malzhaus.
00:57:48: Am zweiten Oktober... wow wie ich das drauf habe.
00:57:51: Im Dresden, im Ostpol, am ersten Dezember im Kupfersaal in Leipzig Am ... Scheiße, vierten März.
00:58:03: Ja, ich hab's noch drauf!
00:58:05: Ich hab die alle im Kopf.
00:58:06: Geil.
00:58:07: Weil ich mich so sehr darauf freue.
00:58:09: Jetzt neue Woche?
00:58:10: Tanz in den Mai war bereits deshalb.
00:58:12: Wünsch mal euch einen guten Start nicht nur in die Woche sondern in den ganzen Monat.
00:58:18: Wir sehen und hören uns bis nächste Woche.
00:58:20: Tschüss.
00:58:21: Ciao.
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